Aktien Demokonto 2021

Beste Demo für Aktienkontos finden

Ein Demo Aktienkonto ist nützlich und praktisch. Angehende Trader gehen keinerlei Risiken ein, wenn sie das Musterdepot nutzen, da der Wertpapierhandel lediglich mit virtuellem Kapital vonstattengeht. Die Nutzer haben die Möglichkeit mit einem Aktien Demokonto, Käufe und Verkäufe, Produkte und Strategien in aller Ruhe zu testen und zu üben. Darüber hinaus können sie sich mit den Funktionen der Handelsplattform des Brokers vertraut machen und ihr Wissen zum Thema Aktienhandel erweitern. Die besten Aktiendepot-Demokonten finden Sie auf dieser Seite.

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Wer sollte ein Demo Aktienkonto nutzen?

Viele Aktien Broker stellen ihren Kunden, wie zum Beispiel auch unser eToro Test zeigt, ein Aktien-Demokonto kostenlos und zeitlich unbefristet zur Verfügung. Mit einer solchen Demo haben Sie als Einsteiger die Möglichkeit, Aktienkäufe und -verkäufe zu tätigen und auf diese Weise verschiedene Anlageprodukte auszuprobieren. Aber auch Anlagestrategien lassen sich mit einem Demo Aktienkonto ausführlich testen, was vor allem für erfahrene Trader interessant ist. Sie können die Entwicklung Ihrer virtuell erworbenen Aktien oder Fonds ganz einfach online nachverfolgen. Zugleich ist es möglich, die unterschiedlichen Abrechnungsvorgänge und Kosten kennenzulernen, die beim Handel mit Aktien anfallen. Somit wird es Ihnen später leichter fallen, die Transaktionen beim echten Aktienhandel zu berechnen.

Die Top 5 Eigenschaften einer guten Aktien Broker Demo

Die folgenden fünf Eigenschaften muss ein Aktien-Demokonto erfüllen, damit Sie sich damit optimal auf den Handel mit Aktien vorbereiten können:

  1. Aktien-Broker-Demo unbegrenzt: Nicht alle Demokonten lassen sich unbegrenzt nutzen. So wird häufig nach einer gewissen Testphase verlangt, dass sich der Anleger für ein Echtgeldkonto registriert, weil die Aktien-Broker-Demo ansonsten nicht weiter verwendet werden darf. Wer seine Strategie aber gerne auf Dauer testen möchte, ärgert sich über die Nachricht „Ihr Demokonto ist leider abgelaufen!“ maßlos. Natürlich besteht die Möglichkeit, das Testkonto durch die Registrierung eines Echtgeldkontos wieder freizuschalten, aber niemand lässt sich gerne zu einer Registrierung nötigen.
  2. Echte Live-Börsenkurse: Viele Anleger setzen voraus, dass die echten Live-Börsenkurse im gewählten Aktien Demokonto verwendet werden. Tatsächlich ist das aber nur selten der Fall. Es kommt viel häufiger vor, dass Broker in den Demo Aktienkonto historische Kurse (etwa von der letzten Woche) nutzen oder sogar eigene Kurse von einer Software generieren lassen. Das ist deshalb problematisch, weil die Anbieter dies gerne dazu nutzen, den Kurs zugunsten des Anlegers ausfallen zu lassen. Diesem fällt der Schritt zum Handel mit Echtgeld aufgrund des Erfolgs im Demo Aktienkonto vermutlich leichter, was dem Broker natürlich entgegenkommt. Die meisten Trader müssen im Echtgeld-Handel dann mitunter herbe Verluste hinnehmen, wenn sie mit den dortigen Kursentwicklungen konfrontiert werden. Aus diesem Grund sollten Anleger stets prüfen, dass wirklich die echten Börsenkurse in das Testkonto eingespielt werden.
  3. Gebühren beim Handel: Bereits in der Aktien Broker Demo sollten die beim Handel mit Echtgeld anfallenden Gebühren des Anbieters Anwendung finden. Denn nur so kann der Anleger erkennen, ob er auch bei einem echten Trade erfolgreich gewesen wäre.
  4. Gut erreichbarer Kundenservice: Der Kundensupport sollte für Rückfragen jederzeit via Telefon, E-Mail oder Live-Chat erreichbar sein.
  5. Virtuelles Handelskapital: Das virtuelle Kapital, mit dem das Aktien-Demokonto ausgestattet ist, muss für das Aktien-Trading ausreichend sein.

Aktien Demokonto Empfehlungen: Die beste Aktien Demo

Ein Aktien-Demokonto ist für jeden Anleger empfehlenswert, der sich ernsthaft mit dem Börsenhandel auseinandersetzen möchte. Mit einem solchen Testkonto erhalten Sie die Möglichkeit, die ersten Schritte in der Welt des Aktienhandels ohne Risiko zu unternehmen und gleichzeitig zu erkennen, was Ihre eigene Strategie wert ist. Auch zum Ausprobieren neuer Handelsmöglichkeiten und Ansätze eignet sich eine Aktien-Broker-Demo bestens.

Als Voraussetzung gilt jedoch, dass man wirklich ein realitätsnahes und authentisches Demokonto zur Verfügung hat. Nicht alle Testkonten bieten die Möglichkeit, Rückschlüsse auf den Handel mit echtem Geld zu ziehen. Dies ist jedoch sehr wichtig. Denn nur auf diese Weise können Sie ein realistisches Bild Ihrer Fähigkeiten bekommen und werden nicht unwissend und unvorsichtig auf den Echtgeld-Handel wechseln.

Wer ein Aktien Demokonto kostenlos bei einem Broker eröffnen möchte, steht damit vor der Frage: Welcher Aktien Broker bietet das passende Demo Aktienkonto? An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige Aktien-Demokonto-Anbieter empfehlen, die die zuvor erwähnten Eigenschaften aufweisen.

So testen unsere Experten die Aktien-Demokonten

Ob CFD-Demokonto oder Aktien-Demokonto – beide Konto-Typen vereint eine wichtige Mission: Sie sollen Trader und Anleger bestmöglich auf den Echtgeld-Handel vorbereiten. Unser Experten-Team achtet bei der Bewertung der Demokonten vor allem auf diese Kriterien:

1. Kostenlose und unbegrenzte Aktien-Broker-Demo

Ein gutes Aktien-Demokonto steht kostenlos und unbegrenzt zur Verfügung. Es ist mit einem virtuellen Handelskapital in ausreichender Höhe ausgestattet.

2. Ähnlichkeit mit dem Produktangebot

Es ist wichtig, dass der Broker die Funktionalität der Plattform nicht einschränkt, sodass der Nutzer in seinem Testkonto auf alle Basiswerte zugreifen kann.

3. Zahlreiche Funktionen der Handelsplattform verfügbar

Ein Top Aktien-Demokonto ermöglicht den Zugriff auf viele Tools der Plattform, damit die Trader unter möglichst realistischen Bedingungen handeln können.

4. Deutschsprachiger Kundensupport

Beim Handel mit Aktien kommt es insbesondere am Anfang immer wieder zu Fragen und Problemen. Hierfür sollte ein kompetenter, deutschsprachiger Kundenservice zur Verfügung stehen.

5. Regulierter Aktien-Demokonto-Anbieter

In unserem Test achten wir ferner darauf, dass der Anbieter ordnungsgemäß von einer Finanzaufsichtsbehörde reguliert wird.

Den richtigen Aktien-Demokonto-Anbieter für Sie finden

Bei den einzelnen Demokonten gibt es mitunter große Unterschiede. Denn nicht jeder Broker stellt ein Aktien-Demokonto kostenlos mit uneingeschränkten Funktionen bereit, damit die Anleger trainieren und ihre Strategien testen können. Eine Aktien-Broker-Demo ist in erster Linie dafür vorgesehen, dass sich die Trader vor dem Echtgeld-Handel mit der Broker-Plattform und den Funktionen vertraut machen können.

Ein Aktien-Demokonto ist aber nicht nur für Anfänger ideal, um den Handel mit Aktien auszuprobieren. Auch erfahrene Trader nutzen gern und oft ein solches Testkonto, um ohne Risiko neue Strategien zu testen und zu verbessern. Mithilfe einer Watchlist lassen sich die Funktionen im Blick behalten und die Entwicklung der Wertpapiere stetig beobachten.

Auf Bestbrokerreviews.com finden Sie die besten Anbieter für Aktien-Demokonten. Wählen Sie hierzu einfach einen der aufgeführten Aktien Broker aus der Übersichtstabelle aus. Weitere Informationen zu den Anbietern finden Sie auch in den objektiven Testberichten auf dem Portal.

Grundlagen: Wie funktioniert der Aktienhandel?

Die Zinsen auf Ersparnisse sind so niedrig wie nie zuvor. Aus diesem Grund denken immer mehr private Anleger über alternative Geldanlagen nach. Mit einem breit diversifizierten Aktiendepot lassen sich heute langfristig attraktive Renditen erwirtschaften. Für Aktienneulinge ist es wichtig, dass diese sich zuvor gründlich über den Aktienhandel und die damit verbundenen Möglichkeiten informieren. Nur so können sie fundierte Handelsentscheidungen treffen und auf lange Sicht Vermögen aufbauen.

Was ist eine Aktie?

Bei einer Aktie handelt es sich um ein Wertpapier, das eine Aktiengesellschaft ausgibt und welches an der Börse gehandelt wird. Somit sind Aktien-Anteile an Unternehmen, die Aktionäre kaufen können. Mit den Wertpapieren wollen die Unternehmen ihr Eigenkapital stärken. Das Geld hilft ihnen, neue Produkte zu entwickeln oder wichtige Investitionen zu tätigen.

Aktien können an diversen Handelsplätzen gelistet werden, wie zum Beispiel an der Stuttgarter Börse oder an der Frankfurter Börse. Natürlich ist auch die Listung an internationalen Börsenplätzen möglich, wie beispielsweise an der Wall Street oder der London Stock Exchange.

Welche Arten von Aktien gibt es?

Es gibt verschiedene Aktiengattungen. Diese werden nach ihren Eigenschaften definiert, die sich auf ihre Übertragbarkeit oder das jeweilige Stimmrecht beziehen. Demnach werden unterschieden:

  • Stammaktien: Neben den Unternehmensanteilen beinhaltet eine Stammaktie gleichermaßen ein Stimmrecht. Das bedeutet, dass der Aktienbesitzer bei der jährlichen Hauptversammlung der Aktiengesellschaft mit abstimmen darf, in welchem Umfang und wie der Gewinn für künftige Investitionen eingesetzt wird. Der Aktionär bekommt pro Aktie exakt ein Stimmrecht. Je mehr Aktienanteile ein Anleger also hält, desto mehr Mitspracherecht hat er auf der Aktionärsversammlung.
  • Vorzugsaktien: Bei diesen Aktien verzichten die Aktionäre auf ein Stimmrecht. Sie erhalten dafür bei der Ausschüttung von Dividenden den Vorzug. Das heißt, dass ihre Dividende zumeist höher ausfällt als die Dividende für die Stammaktien.
  • Namensaktien: Hierbei wird der Aktieninhaber im Aktionärsregister des Unternehmens eingetragen. Ausschließlich die eingetragene Person kann die mit dem Aktienpaket verbundenen Pflichten und Rechte beanspruchen. Werden  Namensaktien verkauft, müssen sie auch namentlich auf den neuen Aktieninhaber übertragen werden.
  • Inhaberaktien: Bei Inhaberaktien kann jeder Aktieninhaber die damit verbundenen Pflichten und Rechte wahrnehmen. In Deutschland wird diese Aktienart sehr oft gehandelt, da sich die Wertpapiere besonders einfach übertragen lassen.

Wie werden Aktien gehandelt?

Wenn sich ein Unternehmen entschließt, an die Börse zu gehen, wird im Rahmen diverser Verfahren ermittelt, welchen Börsenwert die Gesellschaft aufweist. Davon abhängig wird ein Aktienvolumen festgestellt und der Verkaufspreis je Aktie definiert. Wenn die Aktien an der Börse sodann handelbar sind, basiert der Handel auf dem Prinzip von Angebot und Nachfrage. Das bedeutet: Je mehr Menschen sich für die Aktien interessieren, desto höher steigt der Kurs. Wenn viele Menschen ihre Aktienanteile verkaufen, so ist die Nachfrage niedriger und der Aktienkurs sinkt.

  • Ein Beispiel: Anleger haben die Möglichkeit, auf zweierlei Art mit Aktien Geld zu verdienen. Wichtige Begriffe in diesem Zusammenhang sind Dividende und Rendite. Erwirbt ein Anleger beispielsweise zehn Aktien eines Unternehmens zum Kurs von 10,00 Euro pro Aktie, so gibt er für die zehn Aktien 100 Euro aus. Wenn der Aktienkurs im Laufe des Jahres auf 12,00 Euro je Aktie steigt, hat der Anleger eine Rendite in Höhe von 20,00 Euro erzielt. Davon müssen dann noch die Gebühren für das Aktiendepot und die Ordergebühren abgezogen werden.

Viele Aktiengesellschaften schütten Dividenden an ihre Aktionäre aus. Hierbei handelt es sich um eine prozentuale Gewinnbeteiligung. In aller Regel wird eine Dividende einmal pro Jahr ausgezahlt. Allerdings kann es vorkommen, dass die Aktionäre auf die Ausschüttung der Dividende verzichten und dafür weitere Unternehmensanteile erhalten. Ob und wann der Erwerb oder der Verkauf von Aktien sinnvoll ist, hängt von den Vorhersagen von Analysten und der Kursentwicklung ab. Es gibt beim Aktienhandel keine Garantie für steigende oder fallende Kurse. Denn nicht alle Eventualitäten lassen sich vorher berechnen.

Aktien vs. Aktienfonds – Was ist besser?

Neben einzelnen Aktien lassen sich an der Börse auch sogenannte Aktienfonds handeln. Hierbei handelt es sich um Institutionen, die das Kapital ihrer Mitglieder verwalten und dieses in Aktien investieren. Demnach besitzen die Inhaber von Fondsanteilen die Aktien nicht selbst, sondern erwerben mit dem Kauf der Anteile ein Recht auf Gewinnbeteiligung. Es ist auch möglich, dass die Fonds-Anteilseigner mit ihrer Investition Verluste machen. Dies hängt davon ab, wie sich die Aktien entwickeln, in die der Fonds investiert.

Im Allgemeinen werden folgende Aktienfonds unterschieden:

  • Klassische Aktienfonds: Diese Fonds werden von einem Geldinstitut oder anderen Dienstleistern angelegt. Fondsmanager suchen hierbei nach Wertpapieren, die den im Fondsprospekt angebotenen Gewinnerwartungen am ehesten entsprechen. Klassische Aktienfonds werden aktiv gemanagt, wofür eine Gebühr erhoben wird. Das heißt, dass die Fondsmanager selbsttätig Wertpapiere kaufen und verkaufen, um das Fondskapital so gut wie möglich zu vermehren.
  • Garantiefonds: Diese Fonds versprechen den Anlegern einen garantierten Betrag nach dem Ende der festgesetzten Laufzeit. Die Summe umfasst in der Regel mindestens das eingezahlte Kapital. Die Fondsmanager werden an den Gewinnen des Fonds sodann prozentual beteiligt.
  • Indexfonds: Hierbei handelt es sich um eine spezielle Variante der Aktienfonds. Indexfonds bilden mit ihrem Aktienportfolio große Aktienindizes wie den Deutschen Aktienindex nach. Das bedeutet, dass im Portfolio beispielsweise die Aktien der zehn größten deutschen Unternehmen liegen. Der Indexfonds entwickelt sich dementsprechend wie der Aktienindex. In der Regel benötigen diese Fonds kein aktives Management. Sie werden automatisiert gemanagt, was sie zu einer kostengünstigen Anlagemethode macht.

Tipp: Viele Online-Broker stellen ihren Kunden für das Trading von Exchange Traded Funds ein kostenloses ETF-Demokonto zur Verfügung.

Das Aktiendepot: Voraussetzung für den Aktienhandel

Die Bezeichnung „Wertpapier“ für eine Aktie lässt vermuten, dass es sich dabei um einen physischen Gegenstand handelt. Jedoch ist das heute nicht mehr unbedingt der Fall. Mittlerweile findet der Aktienhandel überwiegend elektronisch statt. Wer an der Börse mit Aktien handeln möchte, braucht deshalb ein Aktiendepot (auch Wertpapierdepot oder nur Depot genannt). Lagen dort in früheren Zeiten wirklich Wertpapiere, ist das elektronische Wertpapierdepot heute der virtuelle Aufbewahrungsort für Wertpapiere aller Art.

Kauf- und Verkaufsorder platzieren

Sämtliche Kauf- und Verkaufsorder werden über das Depot platziert. Anschließend wird die Order von der Bank für den Anleger ausgeführt. Um das benötigte Kapital für die Order zu verwenden, wird zusätzlich zum Depot ein sogenanntes Verrechnungskonto benötigt. In der Regel wird dies parallel zur Depoteröffnung mit angelegt. Dorthin werden auch die späteren Gewinne aus Aktienverkäufen transferiert.

Die Order für den Kauf oder den Verkauf von Wertpapieren können die Anleger abhängig von der Art ihres Aktiendepots beispielsweise per E-Mail, Telefon oder Fax in Auftrag geben. Darüber hinaus ist es möglich, eine Order auch direkt in der Filiale einer Bank zu beauftragen. Das bedeutet also, dass der Anleger nicht direkt an der Börse handelt, sondern über das Depot der Bank. Die meisten Aktien-Order werden über das Handelssystem Xetra der Frankfurter Börse abgewickelt.

WKN und ISIN

Mit einem digitalen Depot entscheidet der Anleger selbst über seine Geldanlage. Er hat die Möglichkeit, jederzeit online seine Order zu platzieren. Dafür wird die Wertpapierkennnummer (WKN) der jeweiligen deutschen Aktie benötigt (ISIN für internationale Wertpapiere). Neben dieser Nummer muss dann in einem Onlineformular auch die Anzahl der Aktien, die erworben werden sollen, eingetragen werden. Alternativ ist es auch möglich, einen Betrag einzugeben, für den die Aktien gekauft werden sollen.

5 ultimative Tipps für den Start in den Aktienhandel

1. Tipp: Anlageziele definieren!

Legen Sie bereits im Vorfeld die Ziele fest, die Sie mit Ihrem Aktien-Portfolio mittel- und langfristig erreichen möchten.

2. Tipp: Ausschließlich frei verfügbares Kapital einsetzen!

Setzen Sie nur Kapital ein, über das Sie frei verfügen und das Sie kurz- und mittelfristig nicht benötigen. So lassen sich mögliche Verluste besser kompensieren. Auf keinen Fall sollten Sie Kredite für Ihre Wertpapiere aufnehmen!

3. Tipp: Das Aktiendepot mit kleinen Beträgen zusammenstellen!

Mit kleinen Aktienpaketen und durch Streuung können Sie Ihr Verlustrisiko begrenzen.

4Tipp: Langfristig denken!

Schnelle und kurze Gewinne sind stets mit einem höheren Risiko verbunden. Denken Sie daran, dass Ihr Aktien-Portfolio aber langfristig Erträge erzielen soll. Vor allem in der Anfangszeit sollten Sie keine allzu hohen Risiken eingehen und lieber auf Sicherheit setzen.

5. Tipp: Regelmäßig und richtig informieren!

Je mehr Informationen Sie über den Aktienhandel an sich und die Unternehmen, in die Sie mit Ihrem Aktienkauf investieren möchten, wissen, desto höher sind die Erfolgschancen.

Fazit: Jetzt die beste Aktien-Broker-Demo finden!

Ein kostenloses Aktien-Demokonto ist für den Einstieg in den Aktienhandel der erste wichtige Schritt für angehende Anleger. Damit erhalten sie einen ersten Einblick in die Welt der Wertpapiere, ohne dass sie sofort echtes Geld einsetzen oder sich an einen Aktien Broker binden müssen. Dem Anleger steht so die Möglichkeit zur Verfügung, mehrere Broker zu testen und sich schließlich für den passenden zu entscheiden. Ein Demokonto ist aber auch für erfahrene Anleger empfehlenswert, insbesondere dann, wenn es um das Ausprobieren einer neuen Handelsstrategie geht. Viele Aktien Broker stellen ihren Kunden heute ein Aktien-Demokonto kostenlos zur Verfügung. Auf Bestbrokerreviews.com finden Sie ohne große Umwege ein geeignetes Testkonto für Ihren Aktienhandel!

Tipp: Sie interessieren sich für den Handel mit Kryptowährungen? Dann empfehlen wir Ihnen ein Krypto-Demokonto. Die besten Krypto Broker finden Sie im Kryptowährungen-Broker-Vergleich auf Bestbrokerreviews.com.

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