CFD Broker Vergleich & Test 2021

Beste Broker Zum CFD Trading Erfahrung Sammeln

Wer in das CFD Trading einsteigen, CFDs auf Aktien, Rohstoffe, Zertifikate oder Krypto Trading Erfahrungen machen möchte, kommt um die Auswahl eines Brokers nicht herum. Die Anbieter unterscheiden sich hinsichtlich des Handelsangebots, aber auch in Bezug auf die Konditionen. In vielen Bereichen gibt es durchaus große Qualitätsunterschiede. Auf welche Punkte Sie bei Ihrer Suche nach einem geeigneten CFD Broker besonders achten müssen und in welchen Kategorien unsere Experten die verschiedenen Broker bewerten und vergleichen, erfahren Sie nachfolgend.

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Top Anbieter
99/100
98/100
98/100
Bewertung
99/100
Mindest­einzahlung
250,00€
Einlagen­sicherung
50.000,00€
Handels­kosten
ab 0,13%
Mini­kontrakte
ja
Avatrade Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
98/100
Mindest­einzahlung
-
Einlagen­sicherung
-
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
nein
Markets.com Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
98/100
Mindest­einzahlung
2.000,00€
Einlagen­sicherung
£50.000,00
Handels­kosten
ab 3,85€ + 0,12%
Mini­kontrakte
ja
Agora direct Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
97/100
Mindest­einzahlung
4.000,00€
Einlagen­sicherung
100.000,00€
Handels­kosten
ab 5,80€ + 0,14%
Mini­kontrakte
nein
LYNX Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
96/100
Mindest­einzahlung
$200,00
Einlagen­sicherung
$20.000,00
Handels­kosten
ab 0,09%
Mini­kontrakte
ja
eToro Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
92/100
Mindest­einzahlung
100,00€
Einlagen­sicherung
£85.000,00
Handels­kosten
ab 0,99€
Mini­kontrakte
ja
Plus500 Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
92/100
Mindest­einzahlung
100,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
ja
BDSwiss Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
91/100
Mindest­einzahlung
10,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
nein
IQ Option Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
91/100
Mindest­einzahlung
$200,00
Einlagen­sicherung
£85.000,00
Handels­kosten
ab 6,50€
Mini­kontrakte
nein
AxiTrader Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
90/100
Mindest­einzahlung
5,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Handels­kosten
ab 3,90€
Mini­kontrakte
ja
xm.com Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
89/100
Mindest­einzahlung
-
Einlagen­sicherung
-
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
nein
Bewertung
88/100
Mindest­einzahlung
250,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
nein
24Option Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
88/100
Mindest­einzahlung
-
Einlagen­sicherung
-
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
nein
Bewertung
87/100
Mindest­einzahlung
-
Einlagen­sicherung
-
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
nein
FP-Markets Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
87/100
Mindest­einzahlung
250,00€
Einlagen­sicherung
£1.000.000,00
Handels­kosten
ab 1,00€ + 0,05%
Mini­kontrakte
nein
Bewertung
86/100
Mindest­einzahlung
-
Einlagen­sicherung
-
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
nein
FXFlat Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
86/100
Mindest­einzahlung
10,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Handels­kosten
ab 0,01%
Mini­kontrakte
nein
Libertex Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
86/100
Mindest­einzahlung
100,00€
Einlagen­sicherung
100.000,00€
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
ja
Bewertung
86/100
Mindest­einzahlung
100,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Handels­kosten
ab 10,00€ + 0,10%
Mini­kontrakte
nein
Dukascopy Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
85/100
Mindest­einzahlung
100,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Handels­kosten
ab 0,04%
Mini­kontrakte
ja
Skilling Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
84/100
Mindest­einzahlung
200,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Handels­kosten
ab 5,00€
Mini­kontrakte
nein
Orbex Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
80/100
Mindest­einzahlung
-
Einlagen­sicherung
-
Handels­kosten
ab 4,99€
Mini­kontrakte
nein
Sparkassen Broker Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
75/100
Mindest­einzahlung
-
Einlagen­sicherung
-
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
nein
FXTM Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
72/100
Mindest­einzahlung
0,00€
Einlagen­sicherung
22.000,00€
Handels­kosten
ab 8,00€ + 0,08%
Mini­kontrakte
ja
XTB Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
69/100
Mindest­einzahlung
200,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Handels­kosten
ab 2,00€ + 0,20%
Mini­kontrakte
ja

Wer sollte den CFD Broker Vergleich nutzen?

Der CFD-Handel wird von zahlreichen Online-Brokern angeboten. Mit Differenzkontrakten können Trader beispielsweise Indizes wie den DAX, Rohstoffe und Kryptowährungen, aber auch Forex Online Trading mit Hebel handeln. Darüber hinaus ist das Trading ausgewählter Aktien über CFDs möglich. Die Orders werden beim CFD Trading nicht über eine Börse abgewickelt. Stattdessen findet das Handelsgeschäft zwischen Broker und Trader statt.

Ganz gleich, ob Sie Trading-Einsteiger oder Profi sind: Bevor Sie ein CFD-Handelskonto bei einem Broker eröffnen, sollten Sie die Leistungen der Anbieter vergleichen. Unser CFD Broker Vergleich zeigt Ihnen übersichtlich und transparent, welche Gebühren die einzelnen Broker berechnen. Daneben werden weitere Leistungen und Besonderheiten gegenübergestellt.

CFD Broker-Checkliste: 5 wichtige Kriterien im CFD Broker Vergleich

Auf diese Kriterien sollten CFD Trader bei Ihrem CFD Broker Vergleich besonders achten:

  1. Welche Basiswerte bietet der Broker an?

Mit dem Trading auf Basiswerte verschiedener Anlageklassen ist es Tradern möglich, an diversen Märkten zu partizipieren. Viele Broker bieten CFDs auf bekannte Basiswerte an wie beispielsweise ETFs oder Aktien. Dabei ist es nicht erforderlich, ein Aktiendepot online zu eröffnen, da der Trader nicht die Basiswerte kauft, sondern einen Differenzkontrakt.

  1. Wie hoch ist die Mindesteinlage?

Im Rahmen der Kontoeröffnung müssen Trader für ihre Teilnahme am CFD Trading einen Mindestbetrag einzahlen. Die Höhe der Mindesteinlage variiert von Broker zu Broker.

  1. Wie hoch ist der Maximalhebel?

Differenzkontrakte werden mit einem Hebel gehandelt. Das bedeutet, dass lediglich ein kleiner Teil (Margin) des Gesamtwertes einer Position hinterlegt wird. Somit ist es möglich, mit einem vergleichsweise geringen Einsatz eine deutlich größere Position zu handeln. Tradern, die über eine entsprechende CFD Trading Erfahrung verfügen, bieten einige Broker die Möglichkeit, den Hebel individuell festzulegen. Bei einigen Anbietern wird der Maximalhebel jedoch vordefiniert.

  1. Wie hoch sind die Finanzierungskosten?

Wenn ein Trader eine offene Position über den Handelsschluss hinaus halten will, muss er eine zusätzliche Gebühr an den Broker entrichten. Berechnungsbasis ist dabei der zum Handelsschluss gehaltene Wert der Position. Bei einer Long-Position stellt der CFD Broker dem Kunden Finanzierungskosten in Rechnung. Bei einer offenen Short-Position wird dem Trader zumeist eine Gutschrift ausgezahlt. Jeder Broker nutzt einen eigenen Zinssatz.

  1. Wie hoch sind die Spreads?

Bei dem Spread handelt es sich um die Differenz zwischen dem An- und Verkaufskurs. Die meisten CFD Broker erheben neben dem Spread keine weiteren Gebühren. Je niedriger der Spread ausfällt, desto weniger Kosten entstehen dem Trader. Für einige Instrumente, insbesondere für Aktien CFDs, wird neben dem Spread auch eine Provision erhoben.

Nutzen Sie den CFD Broker Vergleich, um sich über die Angebote und Konditionen der Anbieter einen ersten Überblick zu verschaffen.

Anbieter-Empfehlungen – Unsere Top CFD Broker

Wer CFD Trading Erfahrung besitzt und regelmäßig mit CFDs handeln möchte, benötigt dafür einen kompetenten Handelspartner. Aber welche Punkte zeichnen einen Top CFD Broker aus? Dieser Frage gehen die Experten von Bestbrokerreviews.com regelmäßig nach und testen in diesem Zusammenhang alle am Markt tätigen Broker mit dem Schwerpunkt CFD Daytrading Broker Vergleich. Die Broker müssen bestimmte Kriterien erfüllen, um von uns eine gute Bewertung zu erhalten. Unsere Top CFD Broker zeichnen sich unter anderem durch einen kundenfreundlichen Service, ein umfangreiches Produktangebot, eine Daytrading Demo sowie faire und transparente Konditionen aus.

Uns ist bewusst, dass jeder Trader andere Anforderungen an seinen Broker stellt. Fragen Sie sich stets: Welche Merkmale sind mir bei einem Broker wichtig und welche Leistungen wünsche ich mir für mein CFD Trading? Achten Sie hierbei auch auf die Handelsplattform, die Zahlungsmodalitäten und die Zusatzleistungen. Für Einsteiger kann vor allem auch ein interessantes Schulungsangebot, das beispielsweise Lerntutorials, Webinare und Seminare umfasst, zu den wichtigen Kriterien zählen.

CFD Broker Vergleich: So wird getestet

Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, Ihnen die Suche nach dem passenden Broker zu erleichtern. Dafür testet unser Expertenteam alle am Markt tätigen Broker und fasst die CFD Broker Erfahrung in übersichtlichen Testberichten zusammen. Um eine gewisse Struktur zu erhalten, haben wir uns dazu entschlossen, unsere Testberichte immer nach demselben Schema aufzubauen:

1. Handelsangebot

Wir prüfen, wie viele CFDs – zum Beispiel auf Aktien, Devisen, ETFs, Rohstoffe oder Kryptowährungen – bei dem Broker handelbar sind.

2. Handelskosten

Im CFD Broker Vergleich spielen zudem die Handelsgebühren und möglichen Zusatzkosten eine wichtige Rolle, da sie je nach Anbieter stark variieren können.

3. Handelskonditionen

Wir werfen außerdem einen Blick auf die Mindesthandelsgröße, die maximale Positionsgröße und den maximal wählbaren Hebel.

4. Usability der Webseite

Eine professionelle Webseite ist Voraussetzung für einen professionellen CFD Broker. Alle wichtigen Informationen zum CFD Trading sollten schnell auffindbar sein.

5. Konten & Accounts

Für den Handel mit CFDs stellen die Broker ihren Kunden zumeist ein Handelskonto bereit. Wir prüfen die damit verbundenen Leistungen und Konditionen.

6. Handelsplattformen

Auch beim CFD-Handel ist es wichtig, dass die Nutzer auf eine benutzerfreundliche und professionelle Handelsplattform zugreifen können.

7. Zahlungen

Trader greifen zunehmend auf digitale Zahlungsmethoden wie Neteller, Skrill oder PayPal zurück. Zu einem soliden Angebot zählen zudem Kreditkarten und die Banküberweisung.

8. Kundenservice

Ein kompetenter und zuverlässiger Kundensupport ist das A und O beim CFD Trading. Die Servicemitarbeiter sollten gut erreichbar und deutschsprachig sein.

9. Regulierung & Einlagensicherung

Für eine positive CFD Trading Erfahrung sorgen nicht zuletzt eine ordnungsgemäße Regulierung des Brokers und die sichere Verwahrung des Kundenkapitals.

10. Zusatzangebote

Gerade Einsteiger sind auf ein gutes Schulungsangebot angewiesen. Dazu zählen Schulungsvideos, Artikel, Webinare und Seminare sowie ein kostenloses CFD Demokonto.

CFD Trading Erfahrung: Den richtigen CFD Broker für Sie finden

Unser CFD Broker Vergleich bietet eine gute Grundlage, um den passenden Broker für das eigene CFD Trading zu finden. Wer Ihr „bester CFD Broker“ ist, müssen Sie schließlich für sich selbst entscheiden. In diesem Zusammenhang können Sie sich die folgenden Fragen beantworten:

  • Welche Leistungen sollte der Broker bieten?
  • Welche Handelsplattform will ich nutzen?
  • Welche Konditionen für den CFD-Handel bietet der Broker?
  • Welche Zusatzleistungen wünsche ich mir von meinem Broker?

Neben den handelbaren Produkten, den Konditionen, der Handelsplattform und den Zusatzleistungen ist auch ein gut erreichbarer Kundensupport ein wichtiges Kriterium, das bei der Suche nach einem Broker den Ausschlag geben kann. Vor allem Einsteiger, die noch keine CFD Trading Erfahrung haben, sollten auf einen guten Service Wert legen. Neben dem Kundenservice und einem Schulungsbereich sollte der Broker auf seiner Webseite auch einen FAQ-Bereich eingerichtet haben, in dem Antworten auf häufig gestellte Fragen zum CFD-Handel zu finden sind.

Die wichtigsten Abschnitte der Seite

Ganz gleich, ob Sie das CFD Trading gerade erst für sich entdecken oder bereits über eine langjährige CFD Trading Erfahrung verfügen – auf Bestbrokerreviews.com finden sowohl Trading-Neulinge als auch erfahrene Trader wertvolle Tipps und Hilfen für ihren CFD-Handel. Damit nicht genug testen und vergleichen wir regelmäßig CFD Broker in verschiedenen Kategorien und fassen die gesammelten Informationen in übersichtlichen Testberichten für Sie zusammen.

Die wichtigsten Abschnitte der Seite im Überblick:

CFD Broker Checkliste: 5 wichtige Kriterien im CFD Broker Vergleich

Einen seriösen und professionellen CFD Broker können Sie an bestimmten Merkmalen erkennen. Im Rahmen Ihres Broker Vergleichs sollten Sie neben dem Kundenservice, der Regulierung und der Handelsplattform insbesondere auf auch auf die Anzahl der Basiswerte, die Höhe der Mindesteinlage, den maximal wählbaren Hebel und die Höhe der Finanzierungskosten sowie der Spreads achten.

Anbieter-Empfehlungen: Unsere Top CFD Broker

CFDs sind eine vielversprechende Investitionsmöglichkeit. Der Handel mit Differenzkontakten setzt jedoch ein fundiertes Wissen voraus. Ein guter CFD Broker bietet seinen Kunden entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten. Top CFD Broker zeichnen sich darüber hinaus durch ein umfangreiches Angebot und einen herausragenden Kundenservice aus.

CFD Broker Vergleich: So wird getestet

Alle CFD Broker werden in verschiedenen Kategorien getestet und verglichen. Neben dem Produktangebot und der Handelsplattform zählen dazu unter anderem auch das Handelskonto, die Kosten & Gebühren, die Regulierung & Einlagensicherung und der Kundensupport. Anhand dieser Testkriterien können Sie die einzelnen Anbieter schneller miteinander vergleichen und den passenden CFD Broker finden.

CFD Trading Erfahrung: Den richtigen CFD Broker für Sie finden

Welche Leistungen sollte ein professioneller CFD Broker zu welchen Konditionen erbringen? Überlegen Sie, was Ihnen persönlich wichtig ist. Wir testen die Leistungen der Anbieter und fassen die CFD Trading Erfahrung in objektiven Berichten zusammen.

Einfach erklärt: Die Grundlagen des CFD Tradings

Die Abkürzung CFD steht für „Contract for Difference“, zu deutsch: Differenzkontrakt. Aber was verbirgt sich tatsächlich hinter den Kontrakten, woran sind überhöhte Kosten und Interessenkonflikte zu erkennen und was qualifiziert Differenzkontrakte im Vergleich zu Optionsscheinen, Futures und Hebelzertifikaten? Ein CFD ist rechtlich betrachtet ein Differenzausgleichsvertrag zwischen dem Kunden und seinem CFD-Broker. Dieser Vertrag verpflichtet eine Seite zum Ausgleich von Kursdifferenzen zugunsten der anderen Seite, in Abhängigkeit des Marktverlaufs. Um das Prinzip von Differenzkontrakten zu verstehen, hilft ein Blick auf ein praktisches Beispiel.

Beispiel eines CFD Geschäfts

In unserem Beispiel nehmen wir Folgendes an:

Sie eröffnen eine Long-Position in einem DAX CFD zu einem Kurs von 10.000 Punkten, bei einem Kontrakt-Wert von 1,00 Euro je Indexpunkt. Die Positionseröffnung setzt sich aus zwei Transaktionen zusammen. Zum einen nehmen Sie einen Kredit über 10.000 Euro auf. Zum anderen wird dieser in den Deutschen Aktienindex investiert.

Sollte Ihre Rechnung aufgehen und der Kurs des DAX steigt beispielsweise auf 10.500 Punkte, und Sie schließen die Position zu diesem Kurs, haben Sie einen Gewinn in Höhe von 500 Euro erzielt. Die Glattstellung der Long-Position entspricht der Vereinnahmung des Wertes von 10.500 Euro, mit dem Sie zuerst den ausstehenden Kredit von 10.000 Euro begleichen müssen.

CFD-Broker gehen kein Kreditausfallrisiko ein und verlangen für die Durchführung der Transaktion die sogenannte Margin, eine Sicherheitsleistung. Diese beläuft sich bei Index CFDs zumeist auf 0,5 bis 2,0 Prozent des Marktwertes. In unserem Beispiel sind wir davon ausgegangen, dass weder Spreads oder Kommissionen, noch Finanzierungskosten anfallen.

Finanzierungskosten im CFD Trading

Sowohl Spreads und Kommissionen als auch Finanzierungskosten spielen in der Praxis eine wichtige Rolle. Bei einer Short-Position werden Wertpapiere ausgeliehen, verkauft und zu einem späteren Zeitpunkt zu einem geringeren Kurs wieder zurückgekauft. Deshalb können anstelle von Finanzierungskosten auch zusätzliche Leihgebühren anfallen.

Für Long-Positionen, die sich auf einen Terminmarkt und nicht auf einen Kassamarkt beziehen, fallen im Idealfall keine Finanzierungskosten an. Diese sind im Kurs bereits eingepreist. So notiert der DAX Future beispielsweise immer einige Punkte über dem Kassa DAX. Dies hängt mit einem Arbitrage-Gesetz zusammen: Bei identischen Termin- und Kassakursen könnten Anleger ihre Kassa-Position verkaufen und mit einem geringen Teil des vorher eingesetzten Geldes eine Position im Terminmarkt eröffnen. Bei einer gleichen Partizipation an der Marktentwicklung würde dann zusätzliches Geld zur Verfügung stehen, dass die Anleger zu einem sicheren Zinssatz anlegen könnten.

Wesentliche Vorteile gegenüber Terminkontrakten, Zertifikaten und Optionsscheinen

Bei dem CFD Trading handelt es sich um eine vergleichsweise neue Handelsmöglichkeit, die jedoch kein absolutes Alleinstellungsmerkmal besitzt. Denn mit Optionsscheinen, Knock-out-Zertifikaten und Terminkontrakten können Anleger ebenfalls von steigenden und fallenden Kursen profitieren und gleichermaßen hohe Hebel einsetzen. Dennoch weisen CFDs gegenüber diesen Finanzinstrumenten Vorteile auf.

Der größte Vorteil gegenüber den Futures (Terminkontrakte), die an Terminbörsen gehandelt werden, ist in den niedrigeren Kontraktgrößen von CFDs und den zumeist deutlich niedriger angesetzten Margin Sätzen zu finden. So ist der Kapitaleinsatz sehr viel geringer. Damit ermöglichen Futures selbst bei Kontogrößen im vierstelligen Bereich eine gute Aufteilung auf diverse Positionen. Um den richtigen Broker zu finden kann ein Futures Broker Vergleich genutzt werden.

Der größte Vorteil gegenüber den Optionsscheinen besteht in der einfacheren Preisbildung von CFDs. Der Wert eines Differenzkontraktes richtet sich nur nach dem Kurs des Basiswertes. Dagegen spielen bei Optionsscheinen die implizite Volatilität und Restlaufzeit einer große Rolle. Die beiden Variablen sind in vielen Marktsituationen sogar bedeutsamer als der Kurs des Basiswertes.

Obgleich die größte Nähe zu Zertifikaten besteht, ist zu beachten, dass diese nicht alle relevanten Basiswerte mit einem umfangreichen Produktangebot abdecken. Die Auswahl aus diversen Hebelwirkungen ist bei vielen Märkten begrenzt.

Gibt es eigentlich auch Social Trading für CFDs?

Social Trading ist vor allem für Einsteiger eine gute Möglichkeit, beim Handel im Internet Unterstützung zu erhalten. In erster Linie wird es für die Zusammenstellung klassischer Portfolios angeboten. Es gibt aber auch Plattformen, bei denen sich das Social Trading auch auf CFDs bezieht. Über die Community ist es dann möglich, offene Fragen zu klären und sich über die Handelsoptionen zu informieren.

Checkliste: So finden Sie einen seriösen CFD Broker

Die Transparenz des Marktmodells, das Regulierungsumfeld, die Sicherheit der Kundengelder, die Konditionen im CFD Trading und die Marktposition des CFD Brokers nehmen im CFD Broker Vergleich einen hohen Stellenwert ein.

Das Marktmodell

Der europäische Markt für CFD-Broker lässt sich in zwei Brokergruppen aufteilen: Die meisten Anbieter treten als Market Maker auf, während einige wenige das DMA Trading anbieten. Letzteres zeichnet sich durch eine bessere Transparenz aus. Das Kürzel DMA steht für „Direct Market Access“ und beschreibt eine Marktmodell, bei dem ein CFD-Broker seinen Kunden den Zugang zum Orderbuch einer oder mehrerer Referenzbörsen gewährt.

Bei einem DMA Broker findet die Abrechnung von CFDs zu objektiv nachvollziehbaren Kursen einer Referenzbörse statt. Dagegen besteht bei Market Makern generell das Risiko von Interessenkonflikten. Denn diese Broker verdienen nicht nur durch die Entgegennahme von Transaktionen, sondern auch durch den Handel gegen ihre Kunden.

Das Regulierungsumfeld

Eine Regulierung durch eine Finanzaufsichtsbehörde eines EU- oder EWR-Mitgliedstaates sollte notwendige Bedingung sein. CFD-Broker aus Übersee, zum Beispiel mit Sitz in Belize oder auf den Malediven, scheiden aus. Aber auch innerhalb der EU/EWR gibt es in der Regulierungspraxis – trotz strenger EU-Finanzmarktrichtlinie – große Unterschiede. Generell ist ein Broker mit Sitz in der Schweiz oder Großbritannien einem Anbieter mit Sitz auf Zypern vorzuziehen. In Deutschland obliegt der Bundesanstalt für Finanzaufsichtsbehörde (BaFin) die Regulierung der im Land ansässigen Broker.

Die Sicherheit der Kundengelder

Immer dann, wenn die Kapitaleinsätze über geringe Beträge hinausgehen und Trader mehrere tausend Euro einzahlen, spielt auch die Einlagensicherung eine wichtige Rolle. Broker, die über eine Banklizenz verfügen, können die Gelder der Kunden selbst verwahren. Anbieter ohne Lizenz verwahren die Gelder bei Banken.

Dabei ist es wichtig, dass das Kapital der Kunden strikt getrennt vom Unternehmensvermögen bilanziert und bei Kreditinstituten mit Anschluss an eine belastbare Einlagensicherung verwahrt werden. Als belastbare Einlagensicherungssysteme sind zum Beispiel jene in Deutschland, Großbritannien und Österreich anzusehen. Auch Broker aus Zypern und anderen Staaten mit geschwächtem Finanzsystem können bei dort ansässigen Kreditinstituten Kundenkapital verwahren.

Die Konditionen im CFD Trading

Die Konditionen unterscheiden sich beim CFD Trading zwischen diversen Brokern teilweise deutlich, wie es zum Beispiel unser IQ Option Test und unsere XTB Bewertung zeigt. Die Summe aus Finanzierungskosten, Kommissionen, Spreads sowie weiteren Gebühren, etwa für die Nutzung von Trading Software, ist für den langfristigen Handelserfolg essenziell. Dagegen ist es wenig sinnvoll, lediglich einzelne Preispositionen wie beispielsweise Kommissionen zu beachten. Dem Trader bringt es wenig, wenn ein Anbieter (wie nahezu alle Market Maker) mit einem kommissionsfreien Handel in CFDs wirbt und im Gegenzug die Geld-Brief-Spannen zu breit ansetzt.

Die Marktposition des CFD Brokers

Zur Gründung eines CFD Brokers braucht es vor allem im südlichen Teil Europas nicht viel: Die bekannte Handelsplattform MetaTrader 4 steht Brokern kostenlos zur Verfügung und die Kapitalanforderungen sind moderat. Trader sollten sich unabhängig vom jeweiligen Marktmodell stets ein eigenes Bild von der Marktposition des CFD Brokers machen. So sind ausschließlich Anbieter mit einer gewissen kritischen Masse fähig, langfristig günstige Handelskonditionen anzubieten. Zum einen besteht ein großer Teil der Broker-Kosten aus Fixkosten, die umso mehr sinken, je mehr Orders ausgeführt werden. Auf der anderen Seite muss auch ein CFD-Broker am Finanzmarkt Operationen durchführen, die für große Brokerhäuser deutlich preiswerter sind als für kleine Anbieter.

Fünf ultimative Tipps für ein erfolgreiches CFD Trading

  • Tipp 1: Nur mit Basiswerten handeln, die Sie kennen und verstehen.

Wenn Sie CFDs handeln möchten, müssen Sie die Entwicklung des dem Differenzkontrakt zugrundeliegenden Basiswertes kennen und verstehen. Dies fällt im Allgemeinen bei Indizes leichter als bei Einzelaktien und ist vermutlich auch der Grund dafür, weshalb beim CFD Trading über 90 Prozent aller Trades auf Indizes entfallen. Auch die Basiswerte wie beispielsweise die Unternehmen aus dem DAX 30 lassen sich gut einschätzen. Deshalb ist es wichtig, ausschließlich auf Basiswerte zu setzen, deren Entwicklung sie gut nachvollziehen können.

  • Tipp 2: Immer mit einem kleinen Hebel beginnen.

Der Handel mit CFDs ist für Trader deshalb so interessant, weil sie mit wenig Eigenkapital vergleichsweise große Positionen bewegen können. Möglich macht dies der Hebel. Dabei ist jedoch zu beachten, dass der Hebel stets in beide Richtungen schwingt. Deshalb der gut gemeinte Rat: Starten Sie immer mit einem kleinen Hebel und erhöhen Sie ihn nur langsam, insbesondere dann, wenn Sie noch keine umfangreiche CFD Trading Erfahrung haben.

  • Tipp 3: Verluste begrenzen.

Die Begrenzung von Verlusten gehört zur Pflicht! Deshalb gilt: Nie ohne Stoppkurs traden. Immer mehr Broker bieten mittlerweile garantierte Stoppkurse an. Werden diese erreicht, wird eine Position geschlossen. In unserem CFD Broker Vergleich finden Sie wertvolle Hinweise unserer Experten, welcher CFD Broker welche Sicherungssysteme zur Verfügung stellt.

  • Tipp 4: Margin Call beachten.

Für den Fall, dass ein CFD-Trade nicht den gewünschten Erfolg bringt und das auf dem Trading-Konto befindliche Kapital nicht ausreicht, um die Verluste auszugleichen, erhält der Trader von seinem Broker einen „Margin Call“. Dabei handelt es sich um eine Aufforderung, mehr Kapital nachzuschießen oder die Position glattzustellen. Trader sollten diese Aufforderung immer beachten und am besten die Position schließen. Das Nachschießen von Kapital ist nur sinnvoll, wenn sich der Trader sicher ist, dass der Trade doch noch Erfolg hat. Ansonsten würde er gutes Kapital schlechtem Kapital hinterher werfen.

  • Tipp 5: CFD Trading Erfahrungen sammeln.

Wer noch keinen Online Broker Test mit dem CFD-Handel gemacht hat und zum ersten Mal mit Differenzkontrakten handelt, sollte dies mit einem Demokonto tun. Fast alle CFD Broker bieten solche kostenlosen Testkonten, wie unser Admiral Markets Test, unser BDSwiss Test und unsere eToro Bewertungen zeigen. In diesen können Trader mit virtuellem Kapital den Handel mit CFDs üben und neue CFD Trading Erfahrung sammeln. Nachdem das Prinzip verinnerlicht und passende Basiswerte gefunden wurden, können ambitionierte Trader zum Traden mit Echtgeld übergehen.

Fazit: Jetzt den CFD Broker Vergleich nutzen und CFD Trading starten!

Bei CFDs handelt es sich um derivative Finanzinstrumente, die unterschiedliche Basiswerte abbilden können. Dazu zählen Aktien, Indizes und ETFs ebenso wie Devisen und Kryptowährungen. Wobei es sich besonders bei Krypto CFDs empfiehlt den Handel vorher risikolos auf einem Krypto Broker Demokonto zu testen. Sie gelten als hoch spekulativ und werden in aller Regel über ein Margin-Konto gehandelt. Die Zahl der Broker, die CFDs in ihr Produktsortiment aufnehmen, ist deutlich gestiegen. Das führt dazu, dass auf dem Markt eine gewisse Unübersichtlichkeit entstanden ist. Insbesondere Einsteiger ohne entsprechende CFD Trading Erfahrung stellt die Suche nach einem geeigneten CFD Broker vor eine große Herausforderung. Der transparente CFD Broker Vergleich auf Bestbrokerreviews.com, in dem wichtige Kriterien wie Handelsangebot, Handelskonditionen und Broker-Regulierung erörtert werden, dient als wichtige Grundlage für Ihre Entscheidung.

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CBI - Central Bank of Ireland
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CySEC - Cyprus Securities and Exchange Commission
Markets.com Erfahrungen Zum Anbieter
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Überweisung
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CySEC - Cyprus Securities and Exchange Commission
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