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Smartbroker Aktien
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Zu Smartbroker Aktien
Highlights
  • Keine Depotgebühren
  • Alle deutschen Börsen
  • Gutes Sortiment
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Smartbroker ETF
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Zu Smartbroker ETF
Highlights
  • Kostenlose ETF-Sparpläne
  • Depot für ETFs nutzbar
  • Ab 0 Euro pro Order
83/100
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Smartbroker Zertifikate
*****
Zu Smartbroker Zertifikate
Highlights
  • Umfangreiches Depot nutzbar
  • Faire Bedingungen
  • Kompetenter Support

Smartbroker Erfahrungen & Test 2021

Ist Smartbroker seriös oder Betrug?

Smartbroker ist ein Neuzugang in der deutschen Finanzlandschaft und erst seit Dezember 2019 aktiv. Der Anbieter ist der Online-Broker des Börsenportals wallstreet-online, der größten deutschen Online-Community dieser Art. Den guten Start verdankt das Unternehmen seinen günstigen Gebühren. Trader und Anleger, die bei Smartbroker Erfahrungen mit dem Wertpapierhandel machen, zahlen eine Flatfee von 4,00 Euro pro Order. Neben Aktien und Anleihen können unter anderem rund 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag gehandelt werden. Der Smartbroker Test prüft, ob Smartbroker seriös ist.

Pro und Contra

+ Kostenfreies Depot

+ Wertpapiere handeln mit einer Flatfee von 4,00 Euro pro Order

+ 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag

+ Zugang zu allen deutschen und zahlreichen internationalen Börsen

– Kein Forex- und CFD-Handel

Usability der Website – Alle Smartbroker Erfahrungen auf einen Blick

Für die übersichtliche Website gibt es im Test für Smartbroker die volle Punktzahl. Die Seite ist im Wesentlichen als One-Pager gestaltet, die einzelnen Punkte des Menüs in der Kopfzeile lassen den Besucher rasch nach unten zu den gewünschten Informationen springen. Informiert wird über das Unternehmen und die bisher erhaltenen Auszeichnungen, die Vorteile des Handels mit Smartbroker, aber auch das Handelsangebot und die Handelsplätze. Eine FAQ und das Formularcenter des Brokers sind ebenfalls leicht über das Menü zugänglich, genauso wie die Kontaktinformationen.

Alle relevanten rechtlichen Angaben finden sich in der Fußzeile. Wer sich eingehender zu den angebotenen Finanzprodukten informieren will oder eine Liste der zugänglichen Handelsplätze sehen möchte, findet dazu weiterführende Links in den jeweiligen Abschnitten. Leicht zugänglich ist auch die Registrierung und der Login in der fixierten Kopfzeile. Schon beim ersten Besuch der Website zeigt sich Smartbroker seriös und transparent, der Verdacht von Smartbroker Betrug kommt gar nicht erst auf.

Konten & Accounts – Mit dem kostenlosen Depot ist Smartbroker seriös

Zu den angenehmen Erfahrungen mit Smartbroker gehört die Tatsache, dass das Wertpapierdepot bei dem Online-Broker kostenlos geführt wird, ebenso wie das Verrechnungskonto und das Tagesgeldkonto. Bei Bedarf kann auch ein Währungskonto eingerichtet werden. Kunden können zwischen einem konventionellen Einzeldepot, einem Gemeinschaftsdepot und einem Juniordepot für Minderjährige wählen. Die Einrichtung erfolgt online über eine Folge von entsprechenden Formularen. Zu den benötigten Angaben gehören nicht nur Informationen zur Person, sondern auch zum Wohnsitz, zum Beruf und zur Steuerpflicht. Antragsteller müssen unter anderem ihre Steueridentifikationsnummer bereit halten. Auch eine  Verifizierung ist Teil des Prozesses, diese kann per PostIdent ausgeführt werden, danach wird das Depot freigeschaltet. Während des gesamten Ablaufs verhält sich Smartbroker seriös und korrekt.

Eine kostenlose Depotübertragung ist ebenfalls möglich, dabei kann sowohl der gesamte als auch ein Teil des Wertpapierbestand von einem früheren Depot übertragen werden, und zwar aus dem Inland ebenso wie aus dem Ausland.

Handelsplattformen – Hauseigenes Tradingportal im Smartbroker Test

Gute Smartbroker Bewertungen gibt es im Test auch für die Handelsplattform. Hier finden Kunden des Brokers keine bekannten Größen wie den beliebten MetaTrader 4, sondern eine webbasierte proprietäre Plattform – wie bei den Skilling Erfahrungen. Nutzer bewerten die Plattform als sehr übersichtlich und intuitiv bedienbar. Das Trading-Portal von Smartbroker gibt Nutzern einen vollständigen Überblick über das eigene Depot dank verschiedener Detailfenster mit Informationen zu den Werten. Angezeigt werden Details zu den Kursen, aber auch Charts und Tools. Ein großer Vorteil des Trading-Portals ist die Tatsache, dass Nutzer bis zu zehn Unterdepots anlegen können, allesamt kostenfrei.

Die angezeigten Kurse sind, wie der Smartbroker Test zeigt, Echtzeitkurse von Gettex, Lang & Schwarz und Tradegate. Anleger können also jederzeit für ihre Entscheidungen auf aktuelle Informationen zurückgreifen. Was bei den Smartbroker Erfahrungen noch fehlt, sind Watchlists, diese sollen jedoch in absehbarer Zeit in den Funktionsumfang integriert werden. Ein Musterdepot, mit dem sich Interessenten einen ersten Eindruck verschaffen können, gibt es (noch) nicht.

Zahlungen – Überschaubare, aber sichere Optionen

Als deutscher Finanzdienstleister mit Schwerpunkt auf dem Wertpapierhandel bietet Smartbroker seinen Kunden eine nicht sehr große Auswahl bei den Zahlungsoptionen. Das Verrechnungskonto kann mittels SEPA-Überweisung, per Bareinzahlung und per Scheck kapitalisiert werden.

Kredit- oder Debitkartenzahlungen hingegen scheinen gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen noch nicht Bestandteil der Smartbroker Erfahrungen zu sein, ebenso wenig können die Kunden eWallets wie Skrill oder Neteller nutzen. Das ist insofern verständlich, als der Anbieter keine Finanzprodukte für Daytrader anbietet und damit die sofortige Wertstellung zur Ausführung attraktiver Strategien nicht notwendig ist.

Bei der Gutschrift von SEPA-Überweisungen erfolgt die Bearbeitung durch den Broker beleglos innerhalb eines Werktages, beleghaft innerhalb von zwei Werktagen. Kosten oder Gebühren sind für reguläre Ein- und Auszahlungen nicht aufgeführt. Auch bei den Zahlungsmethoden und der Abwicklung ist Smartbroker seriös. Alle Konditionen sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgelistet, so dass ein Smartbroker Betrug nicht anzunehmen ist.

Kundenservice – Gute Erfahrungen mit dem Support

Die Erreichbarkeit des Kundendienstes ist ein wichtiges Qualitätskriterium für jeden Broker. Denn während Einsteiger sich über die Handelsplattform oder bestimmte Abläufe informieren möchten und gelegentlich Hilfe benötigen, schätzen Trader mit Erfahrung bei technischen Belangen einen kompetenten Ansprechpartner. In jedem Fall sollte der Support schnell, kostenlos und möglichst in der eigenen Sprache zu kontaktieren sein – auf diesem Gebiet ist Smartbroker seriös.

Kunden machen bei Smartbroker Erfahrungen mit dem Kundenservice über zwei Wege – entweder über ein Kontaktformular oder mit dem Telefonsupport. Letzterer ist sieben Tage in der Woche besetzt und kann werktags von 8:00 bis 20:00 Uhr über eine Berliner Festnetznummer kontaktiert werden, ist aber auch an Wochenenden und Feiertagen erreichbar, dann allerdings nur zwischen 10:00 und 18:00 Uhr. Damit kommt der Broker auch Anlegern entgegen, die sich nur nach Feierabend oder am Wochenende mit ihrem Wertpapierdepot beschäftigen können. Überdies erhält jeder Kunde einen persönlichen Ansprechpartner. Dafür schneidet der Broker im Smartbroker Test entsprechend gut ab.

Regulierung & Einlagensicherung – Kein Smartbroker Betrug dank BaFin-Regulierung

Der Broker ist ein Angebot der wallstreet-online Capital AG und unterliegt der Regulierung durch die deutsche BaFin. Dadurch ist gewährleistet, dass die Einlagen der Kunden bei Smartbroker seriös und getrennt vom Vermögen des Brokers verwahrt werden und damit auch im Fall einer Insolvenz für mögliche Gläubiger nicht zugänglich sind. Als depotführende Bank fungiert die DAB Bank. Die Absicherung der Kundengelder betrifft im Wesentlichen die Guthaben auf dem Verrechnungskonto, Wertpapiere im Depot gelten ohnehin als Sondervermögen und sind Kunden umstandslos auszuhändigen.

Der Einlagenschutz beläuft sich, wie der Smartbroker Test ergibt, auf Beträge in Höhe von bis zu  100.000 Euro. Hinzu kommt die freiwillige Einlagensicherung, die bis zu 90 Millionen Euro abdeckt. Auch bei der Einlagensicherung findet sich nichts, was auf Smartbroker Betrug hindeutet.

Zwei Auszeichnungen konnte der Anbieter bereits verbuchen: einen ersten Platz für Fonds und Sparpläne und eine sehr gute Bewertung für ETF-Sparpläne, beides durch das Magazin ETF Extra.

Zusatzangebote – Kein Bildungsbereich oder Musterdepot

Viele Online-Broker bieten ihren Kunden ein oder mehrere Demokonten für einen unverbindlichen Test des Angebots. Nicht selten finden sich unter den Zusatzleistungen auch mehr oder weniger umfassende Schulungsmaterialien, die bei einigen Brokern von beachtlicher Qualität sind und den Nutzer auf den Handel mit all seinen Aspekten vorbereiten, wie die nextmarkets Erfahrungen belegen.

Im Rahmen der Erfahrungen mit Smartbroker gibt es derartige zusätzliche Leistungen jedoch nicht. Das ist jedoch kein Anzeichen für mangelhafte Leistung, sondern erklärt sich aus dem Portfolio des Brokers. Angeboten wird größtenteils der börsliche Wertpapierhandel, der zwar spekulativ, aber kein ausgesprochenes Risikofeld ist wie das Daytrading mit Forex und CFDs. Genau diesen Aktivitäten sind die online bereitgestellten Bildungsangebote anderer Broker in der Regel gewidmet – bei Smartbroker sind sie schlichtweg derzeit nicht nötig. Sollte der Anbieter den CFD-Handel in seine Leistungen aufnehmen, bleibt abzuwarten, ob ein Informationsangebot geschaffen wird. Grundsätzlich ist die Abwesenheit eines Musterdepots und von Bildungsressourcen kein Anlass, Smartbroker Betrug anzunehmen.

Smartbroker Aktien

Smartbroker Aktiendepot – Wertpapierhandel mit Flatfee

Aktien Handelsangebot: Aktuell noch keine Aktien-CFDs

Kunden machen bei Smartbroker Erfahrungen mit dem klassischen Börsenhandel von Wertpapieren. Der CFD-Handel ist noch nicht Teil des Leistungsangebots, soll aber demnächst hinzukommen. Handelbar sind zur Zeit Unternehmensanteile, Anleihen und Fonds, aber auch ETF.

Die webbasierte Plattform, die Kunden bei Smartbroker zur Verfügung steht, bietet die üblichen Orderformen wie Market und Limit Oder, Stopp Loss und Trailing Stopp Order, ebenso wie Stopp Buy Order.

Bei inländischen Wertpapieren sind unbegrenzte Orders (GTC) möglich. Kurzfristige bzw. sehr spekulative Trades sind lediglich mit Einschränkungen möglich, gar nicht angeboten werden Leerverkäufe und Cross-Border Geschäfte.

Aktien Handelskosten: Flatfee von 4,00 Euro steht zur Verfügung

Depotgebühren gibt es bei Smartbroker nicht. Kunden zahlen für Wertpapierorders eine Flatfee von 4,00 Euro. Hinzu kommen in einzelnen Fällen, etwa für die Börse Frankfurt oder die Xetra, die handelsplatzüblichen Entgelte, die bei Gettex, Lang & Schwarz, Direkthandel und Tradegate jedoch nicht anfallen.

Der sonst übliche Ausgabeaufschlag auf Fonds entfällt bei Smartbroker ebenfalls. Statt dessen zahlen Anleger auch hierfür die genannte Flatfee, wenn sie im Rahmen der Smartbroker Erfahrungen das Angebot von mehr als 18.000 Fonds nutzen wollen. Auch Fondssparpläne werden ohne Ausgabeaufschlag und Orderkosten ausgeführt.

Bei Teilausführungen werden die Transaktionskosten je Order und Ausführungstag nur einmal berechnet, es gibt keine Hinweise auf Smartbroker Betrug. Das Einrichten von Limits ist ebenso wie die Änderung oder Stornierung von Aufträgen kostenlos. Für die Zeichnung von Neuemissionen werden bei Zuteilung die bereits genannten Gebühren berechnet.

Zu den Vorzügen des Brokers gehört, wie der Smartbroker Test zeigt, auch die Möglichkeit, einen Wertpapierkredit zu beantragen. Der sogenannte Lombardkredit wird bei diesem Anbieter mit 2,25 % p.a. verzinst, mit diesem günstigen Zinssatz erweist sich der Broker als seriös. Für die Überbrückung finanzieller Engpässe kann ein derartiger Kredit durchaus hilfreich sein, unter anderem, weil das Darlehen nicht zweckgebunden ist und damit auch nicht für den Erwerb von Wertpapieren verwendet werden muss.

Bei den möglichen Kosten soll in der Smartbroker Bewertung erwähnt werden, dass für Einlagen auf dem Verrechnungskonto unter Umständen Strafzinsen anfallen. Der Negativzins wird allerdings erst ab bestimmten Beträgen fällig. Neukunden zahlen während der ersten drei Monate keine Zinsen auf das Kapital auf dem Verrechnungskonto. Nach Ablauf dieser Frist sind 15 % des auf dem Verrechnungskonto befindlichen Kapitals vom Negativzins befreit. Berechnet wird der Freibetrag auf der Grundlage des Quartalsdurchschnitts.

Börsen- bzw. Handelsplätze: Zahlreiche Börsen nutzbar

Gehandelt wird, wie der Smartbroker Test zeigt, über alle relevanten Börsen. Dazu gehören neben den deutschen Handelsplätzen internationale Börsen beispielsweise in den Vereinigten Staaten, in Hongkong, aber auch in der Schweiz – damit erhalten Kunden Zugriff auf Schweizer Aktien, die an EU-Börsen nicht handelbar sind. Dank der zahlreichen Handelsplätze ist das Handelsangebot, was Aktien, Anleihen und ETF betrifft, entsprechend groß – beim Wertpapierhandel bleibt über diesen Anbieter fast kein Wunsch offen.

Die Handelszeiten richten sich natürlich nach der jeweiligen Börse und sehen beispielsweise bei Lang & Schwarz folgendermaßen aus:

  • werktags 7:30 – 23:00 Uhr
  • samstags 10:00 – 13:00 Uhr
  • sonntags 17:00 – 19:00 Uhr

Produktzusammenfassung & Fazit: Günstiger Kostenstruktur bei dem Aktien

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Anbieter mit seiner Flatfee sehr günstig ist. Zusätzliche Kosten fallen für Anleger an deutschen Börsen nur bei Xetra und Börse Frankfurt sowie beim Kauf bestimmter Fonds an. Dass der Broker die Maklercourtage und handelsplatzübliche Entgelte weitergibt, ist üblich und kein Anzeichen für einen Smartbroker Betrug.

Smartbroker ETF

Smartbroker ETF – Alle in Deutschland handelbaren Indexfonds, auch sparplanfähig

ETF Handelsangebot: Rund 1.500 börsengehandelte Indexfonds im Portfolio

Punkten kann Smartbroker auch mit dem Angebot an ETFs. Rund 1.500 börsengehandelte Indexfonds können Trader bei diesem Broker handeln, das sind alle in Deutschland handelbaren ETFs. Unter den Anbietern sind renommierte Emittenten wie BNP Paribas, iShares, Vanguard oder USB.

ETF Handelskosten: Handeln ab 25 Euro monatlich bei Lang & Schwarz

Mehr als 600 der verfügbaren ETFs und 13 ETCs sind sparplanfähig für Sparraten ab 25 Euro monatlich bei Lang & Schwarz – hinzukommen über 1.400 sparplanfähige Fonds und fast 100 sparplanfähige Einzelaktien. Fast die Hälfte der sparplanfähigen ETFs kann im Rahmen von Aktionen kostenfrei bespart werden – auch hier ist Smartbroker seriös und günstig. Jenseits von Aktionen können ETFs für eine Gebühr von 0,2 % der Sparrate, mindestens aber 0,80 Euro bespart werden. Wer auf der Suche nach dauerhaft kostenlosen Sparplan-Möglichkeiten für ETFs ist, findet ETFs von iShares im Zuge der Traderepublic Erfahrungen.

Börsen- bzw. Handelsplätze: Große Auswahl an Börsen und Handelsplätzen

Auch bei dem ETF-Handel zeigt sich Smartbroker bei den Börsen- und Handelsplätzen gut aufgestellt. Es stehen zahlreiche deutsche Märkte und auch ausländische Märkte zur Verfügung auf die einfach von der Handelsplattform zugegriffen werden kann. Unter den Börsen sind auch hier zum Beispiel die Sydney Stock Exchange oder die NASDAQ.

Produktzusammenfassung & Fazit: Günstige Konditionen bei dem ETF-Handel

Auch bei den börsengehandelten Indexfonds und der Möglichkeit, Sparpläne einzurichten, erweist sich der Anbieter im Smartbroker Test als günstig. Hinzu kommt die transparente Darbietung der Konditionen, die den Verdacht von Smartbroker Betrug gar nicht erst aufkommen lässt.

Smartbroker Zertifikate

Smartbroker Zertifikate und Optionsscheine – Handelbar, aber nicht über CFDs

Zertifikate und Optionsscheine Handelsangebot: Viele Basiswerte stehen zur Auswahl

Neben dem Angebot an Aktien, Anleihen und klassischen Fonds umfasst das Portfolio bei Smartbroker auch Zertifikate und Optionsscheine, die jedoch nicht mit CFDs handelbar sind. Die Basiswerte können bei den flexiblen Zertifikaten sowohl einzelne Wertpapiere als auch Kombinationen von Zinsen, Aktien, Anleihen, Futures oder Rohstoffen sein.

Zertifikate und Optionsscheine Handelskosten: Günstige Flatfee bei den Zertifikaten und Optionsscheinen

In Zusammenarbeit mit wikifolio machen Anleger außerdem bei Smartbroker Erfahrungen mit den börsengehandelten Zertifikaten von Lang & Schwarz, ebenfalls für die bereits erwähnte Flatfee von 4,00 Euro pro Order. Tatsächlich handelt es sich bei den wikifolios um Strategien, die von versierten Tradern im Zuge des Social Tradings bereitgestellt werden. Wer sie nutzt, kann – vor allem als Einsteiger im Wertpapierhandel – schneller profitabel handeln.

Optionsscheine, ebenfalls Bestandteil des Handelsangebots, sind ein relativ neues Produkt, nämlich verbriefte und damit als Wertpapiere handelbare Optionen auf Basiswerte. Trader und Anleger schätzen an Optionsscheinen, dass sie günstig und schon für kleine Losgröße handelbar sind.

Börsen- bzw. Handelsplätze: Alle deutschen Börsenplätze vertreten

Smartbroker stellt für den Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen eine gute Auswahl an Handelsplätzen zur Verfügung. Darunter befinden sich alle wichtigen deutschen Handelsplätze wie zum Beispiel die Xetra, Tradegate, Quotrix, Lang & Schwarz sowie Gettex. Doch auch über zahlreiche ausländische Handelsplätze ist der Handel mit den Zertifikaten und Optionsscheinen möglich. Hier stehen unter anderem die Sydney Stock Exchange oder die NASDAQ zur Verfügung. Neben den börslichen Handel bietet Smartbroker auch die Option von dem außerbörslichen Handel zu partizipieren.

Produktzusammenfassung & Fazit: Günstige Konditionen bei guter Auswahl

Für Anleger, die sich neben Wertpapieren und Sparplänen auch für spekulative Finanzprodukte interessieren, rundet das Angebot im Bereich der Zertifikate und Optionsscheine die Palette der Smartbroker Erfahrungen angenehm und zu günstigen Konditionen ab. Ein Smartbroker Betrug ist auch hier nicht anzunehmen.

Fazit – Riesiges Produktportfolio, geringe Kosten bei Smartbroker

Anleger, die sich von ihrem Broker ein möglichst großes Angebot an Wertpapieren und den Zugang zu zahlreichen Börsen wünschen, sind bei Smartbroker an der richtigen Adresse. Das Informationsangebot und die Gebühren sind transparent, schnörkellos und günstig, wenn auch nicht so preiswert wie bei den Gratisbroker Erfahrungen. Sowohl Kleinanleger als auch Aktionäre mit beträchtlichem Kapital profitieren vom Angebot des Brokers. Die webbasierte Handelsplattform ist wesentlich komfortabler als die Smartphone-App der Konkurrenten, auf die Kunden bei den Gratisbroker oder Justtrade Erfahrungen angewiesen sind. Überzeugend auch der Kundenservice und die persönliche Beratung. Im Smartbroker Test stellt sich heraus, dass der Forex- und CFD-Handel fehlt – den die Zielgruppe des Anbieters nicht vermissen dürfte.

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