Futures Demokonto 2021

Bestes Futures Trading Demokonto

Sie interessieren sich für Futures und möchten das Futures-Trading erlernen? Dann empfehlen wir Ihnen, zunächst für einige Wochen oder Monate ein Futures-Trading-Demokonto zu führen, um mit den Kursbewegungen und Eigenschaften von Futures vertraut zu werden. In einem Futures Demokonto haben Sie die Möglichkeit, mit virtuellem Geld erste Trades durchzuführen, um ein Gespür für das Produkt „Futures“ zu bekommen, bevor Sie tatsächlich echtes Geld einsetzen. Ihr bestes Futures-Demokonto finden Sie auf Bestbrokerreviews.com.

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Bester Anbieter für Futures
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Wer sollte ein Futures-Demokonto nutzen?

Futures sind für verschiedene Märkte handelbar, wie zum Beispiel für Aktien, Anleihen, Indizes oder Rohstoffe. Die Terminkontrakte ermöglichen die Spekulation auf steigende oder fallende Kurse. Üblicherweise werden sie auf Margin gehandelt. Das bedeutet, dass der Trader für den Kauf eines Kontraktes nicht den vollen Wert bezahlen muss, sondern lediglich eine Sicherheitsleistung hinterlegt.

Häufig wird der Futures-Handel als die Königsdisziplin des Tradings bezeichnet. In erster Linie handeln Institutionen und professionelle Anleger mit diesen Finanzprodukten. Aber auch privaten Anlegern muss der Zugang zu den Terminkontrakten nicht verwehrt bleiben. Es ist wichtig, sich im Vorfeld die notwendigen Kenntnisse anzueignen. Dafür kann ein Futures-Trading-Demokonto eine wertvolle Hilfe sein.

Die Top 5 Eigenschaften einer guten Futures-Demo

Terminkontrakte werden an regulierten Terminbörsen gehandelt und zwar auf unterschiedliche Basiswerte. In dieser Hinsicht wird zwischen Commodity Futures und Financial Futures unterschieden. Zu den Commodity Futures zählen landwirtschaftliche Güter, Edelmetalle und Rohstoffe. Bei den Financial Futures stellen zum Beispiel Anleihen, Indizes, Devisen oder Aktien die Basiswerte dar. Mithilfe eines Testkontos können Sie den Futures Handel unverbindlich testen.

Ein gutes Future- Trading-Demokonto sollte folgende Eigenschaften besitzen:

  1. Höhe des virtuellen Kapitals: Je mehr Geld Ihnen im Futures-Demokonto zur Verfügung steht, desto intensiver können Sie das Futures Trading simulieren. Die Höhe des virtuellen Guthabens variiert je nach Broker und kann zwischen 100 und 100.000 Euro liegen.
  2. Zeitliche Verfügbarkeit: Idealerweise steht Ihnen das Testkonto zeitlich unbefristet zur Verfügung. In manchen Fällen ist ein Futures-Trading-Demokonto aber auch nur über einen bestimmten Zeitraum, zum Beispiel 30 Tage, nutzbar.
  3. Zugriff auf viele Features: Ein „bestes Futures Demokonto“ sollte es Ihnen ermöglichen, auf möglichst viele Tools und Funktionen zuzugreifen. Dies ist besonders wichtig, damit Sie alle Funktionen der Handelsplattform kennenlernen.
  4. Analysen in der Futures Demo: Je mehr Handelsmöglichkeiten Sie haben, desto mehr bringt Ihnen die Nutzung eines Demokontos.
  5. Professioneller Kundensupport: Sowohl eine gute Erreichbarkeit als auch eine kompetente Beratung sind beim Futures-Trading wichtig. Vor allem in der Anfangszeit kommt es immer wieder zu Rückfragen bezüglich der Handelsplattform und der Produkte.

Wer mit Futures handeln möchte, sollte sich sehr gut auf das Trading vorbereiten. Gute Futures Broker bieten ihren Kunden neben einem kostenlosen Futures Trading Demokonto dafür auch ein umfangreiches Schulungsangebot. Hier können sich angehende Trader grundlegende Kenntnisse zu Futures aneignen, während fortgeschrittene Trader die Möglichkeit erhalten, ihr Wissen zu erweitern.

Finden Sie hier Ihr bestes Futures-Demokonto und setzen Sie Ihre neu erworbenen Kenntnisse direkt in der Demo um!

Futures-Trading-Demokonto-Empfehlungen: Unser bestes Futures-Demokonto

Bei Futures handelt es sich um einfach strukturierte Finanzprodukte, die entweder spekulativ oder defensiv eingesetzt werden. Sie sind aufgrund Ihrer einfachen Struktur bei aktiven Tradern sehr beliebt. Bevor Sie in den Handel mit Futures einsteigen, sollten Sie sich mit den Grundlagen des Futures-Tradings vertraut machen. Futures sind Kontrakte, die von der Börse herausgegeben werden, an der die Futures gehandelt werden. Zu den wichtigsten Börsen zählen die CBOT, die CME, die Eurex in Frankfurt am Main, die Nymex und die Euronext in Paris.

Zum Erlernen und Trainieren des Futures-Tradings ist ein Futures-Trading-Demokonto sehr gut geeignet, da es Ihnen den Handel unter möglichst realistischen Bedingungen ermöglicht. Haben Sie die Basics erst einmal verstanden, können Sie jeden Future handeln. Wichtig ist, dass Sie sich für ein geeignetes Testkonto entscheiden. Nachfolgend stellen wir Ihnen unsere Favoriten vor. Finden Sie jetzt Ihr bestes Futures-Demokonto!

Bestes Futures-Demokonto – so testen unsere Experten

Es gibt einige wichtige Eigenschaften, die jedes Testkonto aufweisen sollte, ganz gleich, ob es sich um ein Aktiendepot-Demokonto, ein Futures Demokonto oder ein Krypto-Demokonto handelt. Unsere Experten achten in Ihren Tests vor allem auf die folgenden Merkmale:

1. Kostenlos und unbegrenzt

Ein gutes Futures Trading Demokonto ist kostenlos und idealerweise unbegrenzt nutzbar.

2. Nahezu identisch mit dem Produktangebot

Einige Anbieter schränken die Funktionalität der Plattform für das Demokonto ein, sodass möglicherweise nicht alle Werte in der Demo handelbar sind.

3. Viele Funktionen der Plattform

Ein „bestes“ Futures Demokonto ermöglicht den Zugriff auf zahlreiche Tools der Handelsplattform.

4. Kompetenter Kundensupport

Beim Futures-Trading kommt es mitunter zu Fragen und Problemen. Bereits in der Testphase sollten die Nutzer auf einen gut erreichbaren Kundenservice zurückgreifen können.

5. Regulierter Forex-Demokonto-Anbieter

In unseren Tests achten wir ferner darauf, dass es sich bei dem Futures Broker um einen regulierten Anbieter handelt.

Den richtigen Futures-Demokonto-Anbieter für Sie finden

Futures sind aufgrund ihrer simplen Struktur und der einfachen Handhabung auch für Trader geeignet, die bisher nur CFDs, Aktien oder ähnliche Produkte gehandelt haben. Allerdings sind beim Futures-Trading vor allem das Money Management, die Kapitalanforderungen und das Risiko zu beachten. Beim Handel mit Futures müssen Sie ein hohes Maß an mentaler Stärke und Selbstdisziplin und eine klare Strategie besitzen. Neben gewissen Grundkenntnissen sollten auch einige Jahre Börsenerfahrung die Erfolgsaussichten beim Futures-Trading positiv beeinflussen.

Trader mit geringer Börsenerfahrung sollten Ihre Kenntnisse zunächst in einem Futures-Trading-Demokonto testen und ausbauen. Wenn Sie Ihr bestes Futures-Demokonto auf Bestbrokerreviews.com gefunden haben, können Sie sich bei dem jeweiligen Futures Broker direkt anmelden und mit dem Probe-Trading beginnen. In unserem Futures-Broker-Vergleich finden Sie weitere Informationen zu den verschiedenen Anbietern, die Ihren Kunden kostenlos ein Futures Trading Demokonto zur Verfügung stellen. Finden Sie noch heute Ihr bestes Futures-Demokonto!

Futures-Handel – die Königsklasse des Tradings

Heutzutage gibt es zahlreiche Finanzprodukte, mit denen Anleger spekulieren können. Möchte ein Anleger beispielsweise in den Deutschen Aktienindex investieren, ohne die darin enthaltenen 30 Werte zu kaufen, kann er alternativ auf CFDs, ETFs, Zertifikate oder auch Futures zurückgreifen.

Der Handel mit Futures wird nicht selten als die Königsklasse des Tradings bezeichnet. Wer über ausreichend finanzielle Mittel verfügt und die Anforderungen an den Terminhandel erfüllt, der kann mit konstantem Hebel und sehr geringen Transaktionskosten an einem regulierten Handelsplatz auf steigende und fallende Kurse spekulieren. Einige Privatanleger sind trotzdem skeptisch und betrachten Futures als hochriskante Finanzinstrumente, die man besser meiden sollte.

Was sind Futures?

Futures sind derivative Finanzprodukte. Das heißt, dass der Wert eines Futures von einem Underlying, also dem zugrunde liegenden Basiswert, abhängt. In der heutigen Zeit sind Futures-Kontrakte stark standardisiert. Sie begründen grundsätzlich ein Geschäft zur Abnahme bzw. Lieferung eines in Qualität und Menge exakt definierten Wirtschaftsgutes (dem Underlying) zu einem festgelegten Termin.

Unterschieden wird zwischen Waren-Termingeschäften und Finanz-Termingeschäften. Während unter der Bezeichnung „Waren-Termingeschäfte“ Rohstoffe wie Sojabohnen, Öl oder Gold zusammengefasst werden, liegen bei „Finanz-Termingeschäften“ Werte wie Devisen, Indizes oder Aktien zugrunde.

Die Hauptfunktion von Futures ist ein Risikotransfer zwischen den Beteiligten. Ähnliche Termingeschäfte gab es bereits in der Zeit 2000 vor Christus in China und Ägypten. Sie basierten auf Preisvereinbarungen beim Handel mit Rohstoffen wie Reis oder Getreide. Die Absicherung gegen Preisschwankungen sowie auch die Spekulation spielten damals wie heute eine wichtige Rolle. Die heutigen Futures gibt es seit den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts.

Wo werden Futures gehandelt?

Futures werden an strikt regulierten und überwachten Terminbörsen wie zum Beispiel der CME (Chicago Mercantile Exchange), der CBOT (Chicago Board of Trade) oder der Eurex (European Exchange) gehandelt. Die jeweilige Terminbörse garantiert die Abwicklung und schließt aus, dass es ein Kontrahentenrisiko für die Marktteilnehmer gibt. Hierunter ist das Ausfallrisiko zu verstehen, welches bei einem ähnlichen Geschäft ohne Zwischenschaltung der Börse vorhanden wäre, zum Beispiel wenn einer der beiden Handelspartner seinen Verpflichtungen nicht nachkommt.

Fälligkeitstermine und Laufzeiten von Futures-Kontrakten

Die Terminbörse legt die Futures auf. Gleichermaßen legt sie in den Kontrakt-Spezifikationen zum Beispiel das Verfallsdatum der verschiedenen Kontrakte eines Futures und die kleinstmögliche Preisveränderung (Tickgröße) fest. Beim DAX-Future (Mini-Future) gibt es zum Beispiel vier Kontrakte, deren Fälligkeits- bzw. Verfallstermine immer nach 13:00 Uhr des dritten Freitags am dritten Monat eines jeden Quartals (März, Juni, September oder Dezember) fixiert sind. Darüber hinaus laufen am „Hexensabbat“ auch verschiedene Optionen und weitere Terminkontrakte aus.

Bei zahlreichen US-Futures wie Rohöl oder Gold gibt es zum Beispiel monatliche Verfallstermine, wobei nicht jeder Kontrakt gleich liquide ist. Der Haupthandel konzentriert sich zumeist auf maximal zwei Futures-Kontrakte, die derzeit aktiv gehandelt werden. Häufig ist der Spread bei weniger gefragten Kontrakten etwas höher. Für den Anleger bedeutet dies, dass er eventuell preislich ungünstigere Orderausführungen bekommt.

Die wichtigsten Vorteile von Futures im Überblick

Erfahrene Anleger haben gute Gründe dafür, mit Futures zu handeln. Zu den wichtigsten Vorteilen von Futures zählen:

  • Bei Futures handelt es sich um sehr einfache Instrumente. Sie erlauben den Investoren, sowohl Long-Positionen (Kauf) als auch Short-Positionen (Leerverkauf) zu eröffnen. Die Anleger profitieren somit von steigenden und fallenden Märkten.
  • Die Investoren können von einem einzigen Handelskonto auf Futures auf Marktindizes, wie zum Beispiel DAX, Nasdaq, FTSE, EuroStoxx, Nikkei oder Dow Jones, oder auch auf Zucker, Weizen, Gold, Öl usw. handeln. Die Kosten, die Futures Broker hierfür verlangen, sind vergleichsweise gering.
  • Die Liquidität der Futures-Märkte ist sehr hoch. Die Spreads (die Differenz zwischen dem An- und Verkaufskurs und damit ein wichtiger Bestandteil der Transaktionsgebühr) sind in der Regel sehr eng und machen das Futures Trading so preisgünstig. Ein weiterer Vorteil der hohen Liquidität ist, dass Slippage als weiterer indirekter Kostenpunkt zumeist nicht vorkommt. Die Volumina auf die gefragtesten Futures sind dermaßen hoch, dass es zu einer sofortigen Ausführung der Kauf- und Verkaufsorder kommt. Dies ist besonders dann wichtig, wenn der Anleger mit Stopps arbeitet.
  • Ein zusätzlicher Vorteil ist der Leverage-Effekt (der Hebel), da der Investor diesen selbst verwalten kann. Er kann ihn sowohl reduzieren als auch erhöhen. Das Eröffnen einer Position kann so zum Beispiel mit einem minimalen oder gänzlich ohne Hebel erfolgen. Sollte sich die Position positiv entwickeln, kann er den Hebel auch erhöhen. Somit bestimmt der Trader sein Risiko selbst.
  • Auf Terminmärkten werden Orders besonders schnell ausgeführt, da dies ohne zwischengeschaltete Stelle und voll elektronisch geschieht. Da ein Future nur an einem Terminmarkt gehandelt wird (Aktien werden zum Beispiel an regionalen und internationalen Börsen gehandelt), werden die Orders für den jeweiligen Future gebündelt und an die jeweils zuständige Börse übermittelt. Die Orders werden in Echtzeit registriert und aufgeführt, was die Futures-Märkte sehr transparent macht.

Tipp: Sie interessieren sich für den kurzfristigen Handel? Eröffnen Sie ein kostenloses Daytrading-Demokonto und werden Sie Daytrader. Die besten Daytrading Broker finden Sie in unserem Daytrading Broker Vergleich.

Checkliste: So finden Sie Ihren perfekten Anbieter für ein Futures-Demokonto

Im Grunde ist es egal, ob es sich um einen Futures Broker, einen ETF-Demokonto-Anbieter oder einen Forex-Demokonto-Anbieter handelt – es gibt einige Merkmale, die einen guten Online-Broker von einem schlechten unterscheiden. Bei Ihrer Suche nach dem perfekten Futures Broker sollten Sie vor allem auf folgende Punkte achten:

1. Die Produktpalette

Ein Online-Broker, der seinen Kunden im Handelsalltag möglichst viel Flexibilität bieten möchte, stellt ihnen eine umfangreiche Auswahl an handelbaren Werten zur Verfügung. Dabei ist nicht unbedingt die Anzahl der Basiswerte von Bedeutung, sondern vor allem ihre Vielfalt. Jeder Trader verfolgt andere Ziele. Während der eine gerne Währungen als Basiswerte handelt, bevorzugt ein anderer einen großen Index wie den DAX und ein Dritter handelt am liebsten Edelmetalle und Rohstoffe.

Ein guter Futures Broker weiß um die hohen Anforderungen seiner Kunden und ist stets bemüht, diesen Ansprüchen gerecht zu werden, indem er eine gute Auswahl an Underlyings anbietet und das Produktsortiment stetig erweitert.

Tipp: Sie suchen Ihr bestes Futures-Demokonto? Dieses sollte Ihnen den Zugriff auf die meisten oder alle Produkte der im Live-Konto verfügbaren Basiswerte bieten.

2. Die Handelsplattform

Beim Futures-Trading werden hohe Volumina gehandelt. Deshalb ist es wichtig, dass ein Futures Broker seinen Kunden eine leistungsstarke Plattform zur Verfügung stellt. In der Regel haben Futures Trader hohe Ansprüche an eine Handelsplattform. Diese sollte auf dem neuesten technischen Stand sein und zahlreiche Indikatoren und Tools bieten, mit denen die Trader eine professionelle Kursanalyse vornehmen können. Idealerweise sind die meisten oder alle Funktionen der Handelsplattform auch bereits im Futures-Trading-Demokonto nutzbar.

3. Die Kostenstruktur

Auch wenn sich das Futures-Trading insbesondere durch geringe Handelskosten auszeichnet, so gibt es auch hier von Anbieter zu Anbieter teils große Unterschiede. Wenn Sie einen Futures-Broker-Vergleich vornehmen, sollten Sie die einzelnen Broker also immer auch in Hinblick auf die Kosten und Gebühren miteinander vergleichen.

4. Der Kundensupport

Ein Top Futures Broker weiß, wie wichtig eine hohe Kundenzufriedenheit ist, und ist bemüht, diese immer zu gewährleisten. Dazu zählen kompetente und freundliche Servicemitarbeiter ebenso, wie eine gut erreichbare und kostenlose Service-Hotline und die schnelle Bearbeitung von Kundenanfragen. Darüber hinaus unterstützt ein guter Futures Broker seine Kunden mit interessanten Schulungsangeboten in Form von Lerntutorials oder Webinaren. Er stellt ihnen also ein umfangreiches Wissensangebot zur Verfügung.

10 ultimative Tipps für Ihren Futures-Trading-Start

Tipp 1: Erstellen Sie einen Trading-Plan und eine Trading-Strategie. Ein Trading-Plan muss nachvollziehbar und präzise sein. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich Märkte ändern. Entsprechend müssen Sie Ihren Plan daran anpassen. Sie brauchen ferner eine handfeste Trading-Strategie.

Tipp 2: Nutzen Sie ein kluges Money- und Risikomanagement. Einen Einbruch von unter 5 Prozent sollten Sie nicht akzeptieren. Sie müssen Ihr Risiko kennenlernen und verwalten können.

Tipp 3: Traden Sie nicht ohne Stopp Order. Durch einen Stopp lassen sich mögliche Verluste begrenzen. Der potenzielle Verlust sollte im Verhältnis zur Kontogröße gering sein.

Tipp 4: Wählen Sie eine Zeiteinheit, die Sie beibehalten. Die Zeiteinheit nimmt Einfluss auf alle weiteren Auswahlmöglichkeiten.

Tipp 5: Wählen Sie Indikatoren mit Bedacht aus. Sie haben die Wahl zwischen hunderten Indikatoren. Diese unterscheiden sich in Zweck und Qualität, ähneln sich optisch aber sehr. Sie können Indikatoren auch kombinieren. Sämtliche Indikatoren sind zyklisch. Es wechseln sich stets treffsichere Perioden mit solchen ab, in denen man falsch liegt. Durch die Kombination von Indikatoren können Sie dies vermeiden.

Tipp 6: Achten Sie auf ein gutes Selbst-Management. Vor dem Trading sollten Sie sich von möglichen Problemen lösen.

Tipp 7: Beherrschen Sie Ihre Emotionen. Das, was im Trading richtig ist, und die eigenen Emotionen passen nicht immer zusammen. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Emotionen unter Kontrolle haben oder diese im Zweifel ausblenden können.

Tipp 8: Bleiben Sie diszipliniert. Disziplin heißt einerseits, eine offene Position zu beherrschen, und andererseits, potenzielle Verluste zu begrenzen. Eine Limitierung möglicher Verluste ist ebenso wichtig wie die Optimierung eines Gewinn-Trades.

Tipp 9: Bewahren Sie sich Ihre Ruhe. Erfahrene Trader stürzen sich niemals in eine Position. Sie warten den richtigen Moment ab und sind nicht frustriert, wenn sie einen Trade versäumt haben. Es ist außerdem nicht empfehlenswert, von Indikator zu Indikator und von Strategie zu Strategie zu wechseln. Besser ist es, eine Kombination zu wählen, die Ihnen liegt und diese so lange zu verbessern, bis Sie sich zu einem Profi entwickelt haben.

Tipp 10: Machen Sie nach einem Verlust-Trade eine Pause. Ein jeder Trader möchte einen Verlust durch das Eröffnen einer neuen Position so schnell wie möglich wieder wettmachen. Derart überstürzte Aktionen sind jedoch nicht ratsam. Gönnen Sie sich stattdessen eine kurze Auszeit.

Fazit: Finden Sie Ihr bestes Futures-Demokonto auf Bestbrokerreviews.com!

Sind Sie fit für das Futures-Trading? Futures bieten Ihnen die Möglichkeit, mit geringem Kapitaleinsatz und zu vergleichsweise günstigen Gebühren an einer regulierten Terminbörse auf steigende und fallende Kurse eines Underlyings zu setzen. Um Futures oder Mini-Futures mit echtem Geld zu handeln, sollten Sie ein erfahrener Anleger sein. Erfahrungen sammeln Sie am besten über ein Futures-Trading-Demokonto. Ihr bestes Futures Demokonto finden Sie bei Bestbrokerreviews.com. Daneben können Ihnen auch Handelserfahrungen mit anderen gehebelten Finanzprodukten wie etwa CFDs helfen, die Funktionsweise von Futures zu verstehen. Zu diesem Zweck können Sie zum Beispiel auch bei einem CFD Broker ein kostenloses CFD-Demokonto eröffnen.

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