Bitcoin soll laut Starinvestor „getötet“ werden

Bestimmte Persönlichkeiten schaffen es immer wieder, den Bitcoin Kurs zu beeinflussen. Am bekanntesten ist hier sicherlich Elon Musk. Nunmehr hat sich der Starinvestor Ray Dalio zur Zukunft der Kryptowährung geäußert. In der Finanzwelt zählt er neben Warren Buffett zu einem der bekanntesten Investoren. So hat er zum Beispiel einen der weltweit größten Hedgefonds gegründet. Aus diesem Grund haben seine Worte Gewicht. Viele Anleger werden daher bei seinem folgenden Statement aufhorchen: Laut seiner Aussage soll der Bitcoin „getötet“ werden. Im Folgenden besprechen wir, was es damit auf sich hat.

Ray Dalio prophezeit Untergang des Bitcoins

Auf einer Konferenz in New York hat sich Dalio sehr kritisch über die Zukunft des Bitcoins geäußert. So geht er davon aus, dass die Regierungen versuchen werden, den BTC zu verbieten.

Dalio verfügt dabei selbst über Bitcoins. Daher kann man ihm nicht einfach als einen generellen „Krypto Kritiker“ abtun.

Der Bitcoin ist unreguliert

Der Bitcoin unterscheidet sich in verschiedenen Punkten von herkömmlichen Währungen. Ganz wichtig ist dabei insbesondere die Tatsache, dass die Kryptowährung nicht von einer zentralen Stelle herausgegeben und verwaltet wird. So ist zum Beispiel die Europäische Zentralbank für den Euro verantwortlich und die US-amerikanische Notenbank Fed für den US-Dollar.

Die Regierungen haben dabei einen sehr großen Einfluss auf die Notenbanken. Gut gezeigt hat sich die u. a. auch während der Corona Krise: So haben die Notenbanken die Geldmenge massiv ausgeweitet, um die Krise zu bekämpfen.

Politik der Notenbanken sorgt für Inflation

Das Verhalten der Notenbanken führt dazu, dass die Inflation zunimmt. Auch hierhin unterscheidet sich der Bitcoin von herkömmlichen Währungen: Denn die Menge an BTC ist auf 21 Millionen Coins begrenzt. Auf diese Weise ist der Bitcoin vor Inflation geschützt.

Den Regierungen ist es dabei schon seit längerem ein Dorn im Auge, dass sie den Bitcoin nicht kontrollieren können.

China geht massiv gegen den Bitcoin vor

Wie ernst es die Regierungen mit ihrem Kampf gegen den Bitcoin meinen, kann man beispielsweise auch gut in China beobachten: Dort wird mit allen Mitteln versucht, die Kryptowährung aus dem Land zu „vertreiben“.

Die Rolle des Bitcoins soll zukünftig der digitale Yuan einnehmen: Dabei handelt es sich um eine Kryptowährung, die von der chinesischen Regierung entwickelt wurde. Wie man sich vorstellen kann, kann diese auch durch die Regierung kontrolliert werden.

Auch andere Notenbanken arbeiten an digitalen Währungen

Andere Notenbanken planen ebenfalls, ihre eigenen Kryptowährungen auf dem Markt zu bringen. Dies kann man ganz klar auf einen Angriff auf den Bitcoin verstehen.

Man muss dabei tatsächlich davon ausgehen, dass im Zweifel sogar ein Verbot des Bitcoins drohen kann.

Allerdings ist dies im Moment noch nicht absehbar. Daher bieten die Kryptowährungen auch weiterhin Chancen für den Anleger.

Mit dem Bitcoin flexibel als CFD handeln

Um als Anleger möglichst flexibel mit dem Bitcoin handeln zu können, empfehlen wir einen CFD Broker zu nutzen. In diesem Fall hat man zum Beispiel auch den Vorteil, dass man einen Hebel einsetzen kann.

Die besten Anbieter findet man in unserem Broker Vergleich.

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