USA: Hilfsgelder fließen zu 40 % in die Aktienmärkte!

Die Deutsche Bank hat eine Umfrage durchgeführt, die einen als Anleger und Trader aufhorchen lässt: So fließen 40 % der gigantischen staatlichen Hilfspakete in den USA direkt in die Aktienmärkte. Allein durch das letzte Paket warten daher in den nächsten Wochen 170 Milliarden US-Dollar darauf, um in den Dow Jones & Co. investiert zu werden. Dies könnte zu einer gigantischen Kursexplosion an den Märkten führen.

170 Milliarden US-Dollar für die Aktienmärkte

Während man in Europa noch über das Für und Wider von „Helikoptergeld“ diskutiert, ist man in den USA schon viel weiter: Dort erhalten die Bürger im Rahmen der zahlreichen Hilfspakete direkt Geld vom Staat ausgezahlt. Dadurch sollen die Konsumenten dazu angeregt werden, einkaufen zu gehen und damit die US-amerikanische Wirtschaft zu stützen.

Wie erwähnt, fließt aber ein bedeutender Teil dieser Hilfsgelder direkt in die Aktienmärkte. So wird das neueste Hilfspaket dazu führen, dass ein großer Teil der Bevölkerung 1.400 US-Dollar ausgezahlt bekommt. 40 % dieses Betrages wird laut der Umfrage direkt an der Börse investiert werden. Pro Amerikaner entspricht dies einem Betrag von 500 US-Dollar, woraus sich wiederum die bereits erwähnte Summe in Höhe von 170 Milliarden US-Dollar errechnet.

Gute Zeiten für die Broker

Aufgrund des aktuellen Runs auf die Aktienmärkte werden momentan auch so viele neue Aktiendepots eröffnet, wie niemals zuvor. So wurden beispielsweise beim Broker Robinwood allein im Januar 3 Millionen neue Konten erstellt.

Man kann sich vorstellen, dass auch das neue Hilfspaket dafür sorgen wird, dass sich immer mehr Menschen in den USA für Investments in Aktien interessieren.

Neue Hilfspakete dürften für weitere Kursfantasie sorgen

Insgesamt ist davon auszugehen, dass die neuen Hilfspakete dafür sorgen werden, dass die Kurse in Zukunft noch weiter zulegen können. Ohnehin war 2020 ein sehr gutes Jahr für die Aktionäre. 2021 könnte dank der Hilfsgelder zu noch höheren Kursgewinnen führen.

So gehen Analysten zum Beispiel davon aus, dass die US-amerikanische Technologiebörse Nasdaq ohne weiteres das Potenzial hat, um auf 20.000 Punkte anzusteigen. Als Anleger hat man daher im Moment rund 8.000 Punkte „vor der Nase“.

Wie kann man als Anleger von dieser Situation profitieren?

Um auch als Anleger in Deutschland von den Hilfsgeldern in den USA zu profitieren, bietet es sich an, vor allem in US-amerikanische Aktien zu investieren. Denn aller Voraussicht nach werden sich auch viele Amerikaner am liebsten für „heimische“ Aktien entscheiden.

Um sehr einfach in Aktien und Aktienindices investieren zu können, empfehlen wir, ein Konto bei einem CFD Broker zu eröffnen. Denn dort hat man die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise mit den verschiedensten Basiswerten handeln zu können.

Dazu zählt insbesondere auch der bereits erwähnte Nasdaq Index, aber zum Beispiel auch der Dow Jones oder der breiter gefasste S&P 500.

Den Börsenhandel auf einem kostenlosem Demokonto ausprobieren

Ein weiterer Vorteil besteht beim CFD Handel darin, dass man den Börsenhandel vorab auf einem gratis Demokonto testen kann. Darauf handelt man mit virtuellem Kapital. Die besten Anbieter findet man sehr leicht in unseren Bestenlisten.

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